Dienstag, 27. Juni 2017

Hin und wieder einen Hirse-Tag

Bereits vor zwei Jahren hatte ich meine Ernährung umgestellt. Ich hatte es satt, mich ständig und immer auf die Geburt meiner zwei Töchter raus zu reden. Die letzten Kilos sollten weichen und letztlich wurden es satte 15 Kilo, die ich am Ende weniger hatte. Verbunden mit dem Sportprogramm, vor allem dem EMS und Krafttraining gab es dann auch noch eine Verbesserung der Körpersilhouette.

Seither weiß ich gutes Essen sehr zu schätzen und gönne meinem Körper ab und an einen Schlacke-Tag oder einfach nur eine Auszeit von Fett, Zucker & Co. Wobei ich gerade Zucker sowieso fast gar nicht mehr konsumiere, selbst Fruchtzucker nur noch in Maßen. Fett esse ich auch nur noch die guten Fette wie in Leinöl, Weizenkeimöl oder aber mal eine Avocado im Salat.

Hin und wieder gibt es bei mir einen Hirsetag. Einen Tag lang esse ich dann nur Hirse mit Mango. Hierzu koche ich morgens ca. 150 g Hirse und füge dann eine klein geschnittene Mango dazu. Das esse ich dann verteilt über drei Mahlzeiten den ganzen Tag über.


Die Zubereitung ist, wie ihr seht, sehr einfach und es direkt am Morgen für den ganzen Tag gekocht :) Genau richtig für die warme Jahreszeit, denn man nimmt die Mahlzeiten kalt zu sich und das i-Tüpfelchen ist für mich die Mango. Ich liiiiiiiiiiebe Mango.

Hirse ist ein tolles Lebensmittel, es steckt voller so vieler guter Dinge. So hat Hirse einen beachtlichen Anteil an Eisen, Zink, Kupfer, Magnesium und Silizium. Haut und Haaren geht es mit Hirse also schon mal gut. Außerdem enthält Hirse Jod und ungesättigte Fettsäuren, ist sehr bekömmlich und vielseitig verwendbar. Wie hier in der süssen Variante sehr erfrischend oder aber dann als Einlage in eine Suppe oder mit Gemüse als Pfannengericht, alles ist möglich. In der TCM wird Hirse zur Stärkung der Mitte verwendet und dient dazu, den Magen und die Milz zu harmonisieren, den Stoffwechsel zu aktivieren.

Und so wird´s gemacht:
150 g Hirse gut waschen und mit der doppelten Menge Wasser (ähnlich wie beim Kochen von Reis) in einen Topf geben. Aufkochen und danach nur noch bei geschlossenem Deckel aufquellen lassen. Mischen kann man im Anschluss die Hirse zum Beispiel mit einer klein geschnittenen Mango. Denkbar wäre aber auch, einen Apfel mit der Hirse zu kochen und im Anschluss noch Rosinen und Zimt hinzu zu fügen. Oder aber man rührt einfach Apfelmus unter. Zum Frühstück gebe ich zu meiner Portion oft noch ein oder zwei Esslöffel Joghurt. Wichtig ist es, während des Hirsetages ausreichend zu trinken, denn Hirse wirkt harntreibend.

Sonntag, 25. Juni 2017

So bin ich durchs Wochenende gelaufen

Diese Woche war meine Laufmotivation ein wenig im Keller, nachdem ich am Montag beim Ultraschall der Knie mitgeteilt bekam, dass ich vor ca. 3 Monaten wohl einen Riss vom Außenband hatte und dieser nun nicht so schön wieder zusammengewachsen ist. Am ehemaligen Riss ist jetzt Narbengewebe, was etwas "Pflege" vor und nach dem Lauf braucht.


Nun gut, ist eine Diagnose, nagelt mich aber nicht auf dem Sofa fest.........mich nicht! So schnell werfe ich die Flinte nicht ins Korn und so gab es diese Woche nur am Freitag eine Runde Bootcamp bei Franz. Schä wars :)

Am Samstag dann hatte ich mich mit Steffi verabredet. Nach ein paar Auslieferungen von Buchhaltungsunterlagen an meine Mandanten haben wir in einem Hotel ein kleines Frühstück eingenommen und waren später noch in Singen shoppen. Diesmal sind nicht einmal Sportklamotten in meinem Täschle gelandet, aber auch nur, weil der wieder einmal nur mit einer einzigen Kasse besetzte Sport Müller mich so in Rage brachte, dass ich aus Ungeduld die geshoppten Sachen wieder in die Wühlkiste warf und ohne nach Hause ging. Macht ja nix, hab ja genug, wenn man je genug Laufkleidung besitzen kann.

Mit einer halben Stunde Verspätung  kamen wir dann bei einer Freundin in Orsingen an. Und hier stand ein Motivationsläufchen an. Nicht für uns, nein eher für Irmtraud. Sie wandert schon viel, war sogar schon in Südfrankreich über 200 km auf dem Jakobsweg unterwegs, wollte sich nun aber auch mal im Laufen probieren, von Steffi und mir angesteckt, von meinen ständigen Berichten begeistert. Also haben wir die Irmtraud an die Hand genommen und sind mit ihr eine kleine, erste Runde gelaufen. Sehr langsam, das hatten wir ihr versprochen, durch den Wald, denn es war mega heiß, man bekam kaum Luft.

Letztlich sind es fast 6 km geworden und Irmtraud hat sich recht tapfer geschlagen. Wir wollen jetzt schauen, dass wir sie einmal im Monat mit auf unsere Laufreise nehmen und sie sich Stück für Stück steigert. Die Aufgabe, die wir ihr mitgegeben haben, war mindestens zweimal die Woche zu laufen, und lieber zweimal klein als zweimal keine Strecke. Mal sehen, ob das funktioniert.

Wir waren ein super Team, konnten uns gut auf Irmtrauds langsames Tempo einstellen und haben ihr immer wieder erzählt, wie sich bei uns die Lauferei entwickelt hat. Und dann standen wir da


Drei Kühe vor dem Kuhstall :)


Wunderbar, so schön ist die Heimat! Natur pur, noch richtige Kühe in richtigen Ställen, die noch nicht einmal stinken, wie es die Städter oft behaupten.

Bei Irmtraud angekommen wurde uns noch ein wunderbarer, alkoholfreier Cocktail kredenzt, auf dem Balkon, mit Füße hoch und Entspannung pur. Ja, so kann man einen Lauf ausklingen lassen.


Heute wollte ich nochmal eine kleine Runde drehen, damit ich in etwa an mein Wochenpensum kommt, zumindest einigermaßen. Da ich im Moment keine großen Höhenunterschiede laufen darf, auch keine Steigerungsläufe usw., hat mein Mann mich in Aftholderberg rausgelassen. Ich habe also die Höhe auf dem Beifahrersitz schmerzfrei überwunden :) Von Aftholderberg führte mich mein Weg dann nach Pfullendorf, vorbei an wunderschönen Wiesen und Feldern


dem Sportflugplatz Pfullendorf


und der berühmten, oder sollte ich sagen der berüchtigten, Stauffer-Kaserne


Und nicht nur Wiesen und Felder konnten wieder bestaunt werden, auch die Tierwelt war gut vertreten. So stand vor der Geberit in Pfullendorf lustig ein Vöglein, völlig unbeeindruckt vom Verkehr oder wie mir vorbeilaufenden Menschen.


Und ganz zum Schluss auf meiner Strecke kreuzte noch ein Schneckchen meinen Weg.


Weil ich heute ohne Steffi unterwegs war und meine Beinchen auch nicht so richtig Bock aufs Laufen hatten, war jeder Kilometer mühsam. Doch aufgeben ist nicht und so sind es am Ende doch wieder fast 14 km geworden und ich freue mich, dass ich es durchgehalten habe.

Nach dem Lauf noch Pferdesalbe aufs Knie und gut stabilisiert und mal warten, was passiert. Ich hoffe sehr, dass schon bald alles wieder ok ist, denn so werde ich mein Ziel, Halbmarathon in 2 Stunden, im Leben nicht erreichen.

Freitag, 16. Juni 2017

Vorankündigung Buchrezension: Das große Buch vom Marathon

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Schon seit ein paar Jahren habe ich eine sehr gute Kooperation mit dem Stiebner Verlag. Für diesen Verlag rezensiere ich hin und wieder Handarbeitsbücher auf meinem Kreativ-Blog. Als ich mit der Lauferei anfing, ging ich auf die Pressereferentin Frau Fritsch-Lange zu und fragte an, ob ich auch über die Veröffentlichungen des Copress Sport Zweiges verfügen könnte. Ja, war die Antwort und so entstand auch hier eine sehr angenehme Kooperation und ich darf Bücher rund um mein neues Hobby, den Laufsport, rezensieren.

Ein Buch, auf das ich mich schon zu Beginn der Kooperation freute, ist "Das große Buch von Marathon".


Nun war es dann soweit, meine Trainingsfortschritte haben mich dazu bewogen, mich zu meinem ersten Halbmarathon am 8. Oktober 2017 in Bregenz anzumelden. Um mich nochmal intensiver in das Thema einzulesen und mich optimal vorzubereiten, habe ich nun das Buch bekommen und werde es hier bald schon vorstellen. Ihr dürft gespannt sein, ein erster Blick ins Buch verheißt viel Gutes. Ich versuche, die Kapitel nach der Vorstellung hier auf dem Blog immer wieder mal in meine Trainingsberichte einzubinden, damit jeder sehen kann, wie praxisorientiert dieses Meisterwerk ist. Das Buch erfährt, egal wo man liest, nur Lob und ich bin schon sehr gespannt, ob auch bei mir dieser Eindruck verbleibt.

An dieser Stelle ein ganz herzlichen Dankeschön an meine Frau Fritsch-Lange, die immer zur Stelle ist, wenn es um Fragen geht, um Order von Rezensionsexemplaren oder einfach mal nur um Trainingserfolge oder -mißerfolge. Ich bin sehr glücklich darüber, dass mir dieser tolle Verlag die Möglichkeit einräumt, all meine Wunschbücher zu rezensieren.

Damit verabschiede ich mich in einen sonnigen Freitagnachmittag, den ich in einen tollen Abend übergehen lasse, denn heute bin ich mit Steffi und meiner großen Tochter in Salem, im Schlosshof, beim Konzert von den Söhnen Mannheims.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Lauftraining KW 24

Nachdem wir ja jetzt fürs Erste die Wettbewerbe 2017 abgeschlossen haben (wir hatten ja nur zwei in der Planung, die wir unbedingt machen wollten), tasten wir uns langsam aber sicher an Distanz heran. 10 km laufen ist eine andere Hausnummer, als einen Halbmarathon mit fast 22.

Also hatte ich schon vor 2 Wochen einmal versucht, mehr als 12 km zu laufen und bin damals von Stockach nach Owingen gelaufen, die andere Woche in umgekehrter Richtung. Insgesamt hatte ich am Ende knapp 17 km auf der Uhr in 1:55.

Heute sind wir, Steffi und ich, wieder zusammen gelaufen. Zum Glück, denn alleine zieht sich die Strecke wie ein oller Kaugummi und scheint unendlich. Also ab in die Laufschuhe, den Gürtel umgeschnallt, Wasserflasche in der Pfote und ab auf die Piste. Gestartet sind wir vergnügt und voller Worte, die während des Laufens nur so aus uns raus sprudelten, in Owingen an der Firma Klöber.


Wieder auf dem Rad- und Fußweg in Richtung Stockach über Billafingen, Seelfingen, Mahlspüren, Frickenweiler, Winterspüren bis nach Stockach zum Hertle.


Zwischendurch war es mal so richtig heiß, wobei, was heißt zwischendurch, die ganze Zeit war es mega heiß. Um kurz zu trinken haben wir uns kurzerhand zu den Schafen gestellt, in den Schatten unters Bäumchen und Flüssigkeit nachgetankt. Ich kam im übrigen auf der Strecke mit 500 ml aus, Steffi hat 1 l getrunken, hatte zwei Flaschen dabei. Gutes Hanteltraining für sie, zumindest am Anfang, als die Flaschen noch gefüllt waren :)


Den schönsten Ausblick, und der entschädigt meines Erachtens auch für alle Mühen, hat man dann kurz vor dem Ziel oben auf dem Berg bei den Apfelbäumen. Traumhaft!


Und so kamen wir nach 2:06:20 am Hertle an, unser Fahrer erwartete uns schon, mit einer Flasche Wasser und einem Handtuch. Was für ein Service! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Ehemänner, die uns immer wieder da oder dort hin fahren und holen und manchmal auch nur geduldig auf uns warten und die Mädels betreuen. Wir lieben euch!!!



Montag, 5. Juni 2017

Women´s Run Auftakt am 03. Juni 2017 in Stuttgart

Die Women´s Run Saison hat begonnen. Auftakt machte die Veranstaltung in Stuttgart. Und wir, die Steffi und ich, waren dabei. Wir wollten einmal miterleben, wie sich "think pink" anfühlt. Und es fühlte sich gut an.........wir waren bereit, die Rucksäcke gepackt, die Frisur saß.....


Hoch ging es mit Bus und Bahn, wir wollten einfach entspannt in Stuttgart ankommen. Um 08:47 Uhr fuhr unser RegioBus ab nach Sigmaringen. Dort angekommen konnten wir auch kurze Zeit danach direkt in den IRE nach Stuttgart einsteigen. Schön war, dass wir nicht umsteigen mussten. Um 12:00 Uhr dann kamen wir in Stuttgart an und konnten unweit des Hauptbahnhof im Motel One einchecken.


Nachdem wir kurz eine Runde durch die City gedreht hatten (wir mussten zwingend den TK Maxx besuchen), haben wir uns umgezogen, die Tasche gepackt und sind mit der U7 nach Waldau gefahren. Dort tauchten wir dann ein in die Pinky Welt. Pink soweit das Auge reichte, ein Wahnsinn.


Wir haben uns dann direkt unsere Startnummern abgeholt und sind anschließend durch das Womens Village gelaufen, um uns alles anzusehen. Überall war etwas geboten und viele interessante Dinge haben auf uns gewartet. So zum Beispiel konnte man an einigen Ständen schöne Fotos machen, witzige Dinge erleben.


Um 17 Uhr dann startete unser 8 km Lauf. Man konnte wählen zwischen 5 und 8 km, entweder walken oder laufen. Gemessen wurde die Zeit mit einem ChampionChip von Mika timing. Clevere Lösung, zumal man den Chip auf vielen weiteren Rennen nutzen kann. Ich hatte mir meinen direkt gekauft, brauche ihn dann in Bregenz am 8. Oktober wieder.

Die Strecke war für mein Empfinden etwas mühsam. Bergauf, bergab, bergauf, bergab und durch das kleine Unwetter zwischen den beiden Läufen etwas unaufgeräumt. Überall lagen Äste, Zweige, Tannenzapfen herum. Man hatte fast schon einen Hindernisparcour zu bewältigen. Und der Teil der Strecke, der im Wald verlief. war ziemlich rutschig, gerade die bergab-Stücke. Aber wir haben es geschafft, können ganz zufrieden sein. Auf der Strecke selbst gab es zweimal Getränke, so in etwa bei km 2,5 und dann nochmal bei km 7,5. War auch nötig, denn obwohl es bei unserem Start anfing, zu donnern und zu gewittern und auch leicht regnete, war es so schwül-heiss, dass man schon vor Ende des ersten Kilometers den Wunsch hatte, etwas zu trinken. Die Luftfeuchtigkeit war so hoch, dass einem fast der Atem stockte.

Ins Ziel kam ich dann nach 42:30 Minuten und war damit Platz 84 von 672 Finishern in der Gesamtwertung und Platz 10 von 93 Finishern in meiner Altersklasse AK40. Damit bin ich ganz zufrieden, auch wenn ich gerne die 40:00 auf der Uhr gehabt hätte.


Steffi kam dann kurz nach mir mit einer tollen Zeit von 45:01 Minuten. Das war dann Platz 146 in der Gesamtwertung und in ihrer Altersklasse AK35 landete sie auf Platz 21 von 103 Finishern. Richtig klasse!


Sie war ja so tough und hatte auch während des Laufs die Öhrchen auf und das Schwänzchen angelegt. Ich hab das vorher in die Tasche gepackt, weil ich zusätzlichen Schnick und Schnack nicht haben kann beim Laufen. Dafür wurde sie mit einer Nominierung zum "besten Brombeeroutfit" ausgewählt und durfte sich einer Jury stellen.


Doch die Konkurrenz war zu groß, der Platz eins blieb ihr verwehrt. Für mich war sie Platz 1 :) in der Nominierung "beste Freundin und Mitstreiterin".

Nach dem Lauf holten wir uns dann unsere Motivations-Wunder-Tüten ab mit einer Menge Goodies drin und futterten uns durch die Erstverpflegung mit viel Obst. Wir waren sichtlich erschöpft aber mega glücklich.


Und dann hatten wir es uns verdient, auch etwas tolles zu essen. Yammieeeeeeeeeee


Das war soooooooo lecker, wir haben uns fast nicht mehr eingekriegt.



Mein Highlight war dann noch das Abklatschen mit Heike Drechsler. Oh da kommen Heimatgefühle auf. Ich bin ja quasi mit ihr als Leichtathletin groß geworden. Heike ist auch Thüringen, ich bin ja aus Sachsen. Da hab ich mich über ein Foto richtig gefreut. Die Frau ist sooooooo riesig, die Beine scheinen schier endlos zu sein.


Nach dem Event gingen wir zurück ins Hotel. Duschen, umziehen und ab auf die Gass. Ein lecker Finisher Getränk musste einfach noch drin sein.


Und so gab es am Abend noch einen runden Abschluss, in einer Stadt, die wohl nie schläft und in der immer etwas geboten ist. Ich war allerdings schon sichtlich erschöpft vom Tag. Steffi hat es noch ein wenig besser weggesteckt. Kein Wunder, die ist ja auch 10 Jahre jünger :)



Wo wir gerade bei dem Satz sind "eine Stadt, die wohl nie schläft". Viel Schlaf war uns ja auch nicht vergönnt. Als wir gerade eingeschlafen waren, standen wir gegen 3 Uhr wieder senkrecht im Bett. Ein fieser Alarmton hatte uns geweckt und desorientiert und aus dem Schlaf gerissen schlappten wir vor die Hotelzimmertür, um zu schauen, warum unser Feueralarm im Zimmer unaufhörlich piepte. War wohl im ganzen Hotel so, also ab in die Schlappen, das Handy und den Geldbeutel gesackt und runter durch den Treppenaufgang auf den Sammelplatz vor dem Hotel. Dort standen wir, inmitten vom Blaulicht von 4 Feuerwehrautos und der Polizei.


War wohl ein Fehlalarm, zum Glück und nach gut 30 Minuten konnten wir wieder hoch auf die Zimmer. Da die Aufzüge dann verstopft waren mit Menschen, haben wir, sportlich wie wir sind, natürlich die Treppe genommen, hinauf in den 6. Stock :) Frühsport oder besser Nachtsport :)

Kaum eingeschlafen, nur gut eine halbe Stunde später, wieder Feueralarm. Oh mein Gott, das ist nix für zwei so alte Weiber :) Zum Glück im gegenüberliegenden Gebäude und nur kurz, so dass hier nicht erst die komplette Feuerwehreinheit angerückt war. Also Fenster zu, Äuglein auch und fertig.

Am nächsten Morgen sind wir dann wieder zurück, auch mit dem IRE, ohne Umsteigen und ab Sigmaringen wieder mit dem RegioBus. Ein tolles Wochenende!


Wir werden sicher wieder dabei sein, nächstes Jahr in Stuttgart, beim Women´s Run!